Gr√ľn ist Leben

Gr√ľn ist Leben

1972 - also sage und schreibe fast 10 Jahre(!) vor der Gr√ľndung der Bundespartei die GR√úNEN - kreierte G. W. Kr√∂ger f√ľr die Baumschulwirtschaft den Slogan:

Gr√ľn ist Leben - Baumschulen schaffen Leben.

Was uns heute so selbstverst√§ndlich erscheint - die allgemeine Sensibilisierung f√ľr Umweltfragen - war damals keineswegs vorhanden. Erst in den 80er Jahren r√ľckten mit der breiten Diskussion um das Waldsterben auch B√§ume und die notwendigen Bedingungen f√ľr deren Gedeihen in den Fokus des allgemeinen Interesses. Seither ist vieles in Bewegung geraten und die Wirkung von Pflanzen auf unser Wohlbefinden wird zunehmend mehr Menschen bewusst. So belegen inzwischen auch wissenschaftliche Studien, dass nicht nur die physische, sondern auch die psychische Gesundheit des Menschen ganz wesentlich davon abh√§ngt, dass ihn Gr√ľn umgibt. Des Weiteren l√§sst sich nicht leugnen, dass diese Erkenntnisse umso brisanter werden, je deutlicher der Klimawandel bereits zu merken ist.

Mit den circa 200.000 Artikeln der schleswig-holsteinischen Baumschulbetriebe werden gr√ľne Kleinode geschaffen und St√§dte, W√§lder, private und √∂ffentliche Anlagen, Obstwiesen und die freie Landschaft begr√ľnt. Das tr√§gt zum Erhalt der biologischen Vielfalt bei. Der gesellschaftliche Nutzen von Gr√ľn ist aber weitaus gr√∂√üer.Gerade in st√§dtischen Lebenssituationen verbessern Pflanzen die Wohn- und Arbeitssituationen. Sie filtern Schadstoffe aus der Luft, binden Feinstaub und Kohlendioxid, produzieren Sauerstoff und wirken Temperatur ausgleichend. Sie bieten Ruheoasen zur Erholung und sorgen mit Vielfalt f√ľr mehr Abwechslung und √Ąsthetik.

Wir brauchen Gr√ľn als Filter gegen Feinst√§ube f√ľr unsere Atemluft!
Wir brauchen Gr√ľn zum Schutz vor Wetterextremen, wie Hitzewellen, St√ľrme‚Ķ
Wir brauchen Gr√ľn‚Ķ
Aus vielen Gr√ľnden!